Dive Station Hemmoor GmbH

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Nachhaltige Ausbildung von Anfang an.

Kompetent, konsistent, komfortabel.

Üblicherweise steht auf vielen Internetseiten an dieser Stelle jetzt ein Text, wie toll das Tauchenlernen mit der besten aller Ausbildungsorganisationen ICD (oder so) und dem so erfahrenen Tauchlehrer/Instruktor 'Karl Forelle' ist. Und wie sicher. Und so.

Ok, stimmt. Stand hier bis vor nicht allzulanger Zeit auch noch...

Einige handfeste Ereignisse und Beobachtungen hier im Kreidesee sowie nach und nach wachsende Erkenntnis haben uns zum umdenken gebracht. Statt nun aber einfach etwas "anderes" zu bewerben, möchten wir Euch lieber an unseren Überlegungen teilhaben lassen. "Selber denken macht schlau", hat meine Mutter immer gesagt. Und bei UTD hab ich gelesen, dass man anstrebt, "denkende Taucher" auszubilden. Passt!

Wenn man etwas erreichen möchte, hat man vielleicht ein konkretes Ziel oder zumindest eine gewisse Vorstellung davon. Dann geht es darum, den Weg dorthin zu erkunden und schließlich diesem Weg - möglichst ohne sich zu verirren - auch zu folgen. Wenn Euch nun jemand einen Weg weist, der bequem und einfach ist, aber nicht zum Ziel führt - würdet Ihr ihm folgen?

Jetzt aber mal "Butter bei die Fische" und aufs Tauchen bezogen:

 

1. Werden Schüler im Pool und/oder Freiwasser kniend unterrichtet?

Wenn die Antwort "ja" lautet, dann ist es kein Ozean-freundlicher Tauchkurs und Du wirst kein Ozean-freundlicher Taucher werden. Es gibt sechs Grundprinzipien des Lernens: Das erste heißt "Prinzip des Vorrangs” und besagt, dass das erste was Du lernst, das ist, was Du am meisten erinnern wirst. Also: Wenn Du als erstes lernst (weil Du so unterrichtet wirst) Übungen im knien zu machen, dann wird sich das bei Dir festsetzen. Das gilt für das Schnuppertauchen, Open Water Kurse, Tec-Kurse usw…Ab da ist es Deine Grundlage und Deine Einstellung, Übungen - auch für Notsituationen – im knien zu machen. Das ist nicht Ozean-freundlich und es ist eine schlechte Angewohnheit, die Dir Dein weiteres Taucherleben vermiesen wird. Jedes mal wenn Du ein Problem hast oder auch nur eine Übung machst wirst Du zur Umweltbelastung weil Du auf die Knie gehen wirst. Ok, wir wissen, dass im Pool wohl keine empfindlichen Korallen zerstört werden, aber es gibt das “Prinzip des Vorrangs”. Wenn man es Dir dort nicht anders bei bringt, wirst Du immer auf dieses Verhaltensmuster zurückfallen, auf die Knie gehen und die Umwelt zerstören.

In allen UTD Kursen, schon ab dem Open Water, unterrichten wir richtigen Trimm, neutrale Tarierung und korrekte Positionierung im Team – von der ersten Minute an. Wir gestatten es keinem Schüler, auf dem Grund zu knien oder ihn auch nur zu berühren. Wir bringen keinem Schüler bei, auf dem Grund zu knien um ein Problem zu lösen oder um eine Übung zu machen. Alle Übungen werden neutral tariert gemacht, selbst in unseren Schnupper- und Erfahrungsprogrammen. Das kostet sicher mehr Zeit, aber mit unseren einzigartigen Trainingsmethoden schaffen wir es, den Schülern zuerst neutralen Trimm, Tarierung und Positionierung beizubringen bevor wir mit den Fertigkeiten und Sicherheitsübungen beginnen.
Hier zeigen wir, was unsere Schüler in allen Kursen als gute Tarierung und Trimm lernen.

 

 

2. Lernst Du in Deinem Kurs Flossenschläge und Bewegungen, die die Umwelt schonen und es Dir ermöglichen, Deine Position zu halten, ohne die Hände zu benutzen?

Einerseits ist klar, dass schlechter Trimm und schlechte Tarierung die Umwelt schädigen können, andererseits wird in vielen Kursen darauf verzichtet, die richtigen Flossenschlagtechniken zu lehren. Die meisten Taucher greifen auf den Flutter Kick, den Kraulbeinschlag zurück, der beim Tauchen nicht ratsam und sicherlich nicht umweltfreundlich ist. Der normale Kraulbeinschlag wie wir ihn beim Schwimmen anwenden, drückt das Wasser nach unten. Das wühlt den Grund auf und vergrößert die Gefahr, dass z.B. Riffe durch Schläge mit dem Flossenblatt beschädigt werden. Das ist garantiert nicht Ozean-freundlich.
 
Alle UTD Kurse, einschließlich unserem Open Water Kurs, beinhalten die richtigen Bewegungs- und Positionierungstechniken.

 

 

3. Lernst und tauchst Du mit einer stromlinienförmigen Ausrüstungskonfiguration?

Ein großes Problem – und sicher nicht ozeanfreundlich - ist das Bewerben von Ausrüstung, die ungeordnet, unorganisiert und uneinheitlich ist, z.B. bei den Reserveatemreglern und den Instrumenten. Alles, was zu lang herum hängt, hat das Potential, Korallen oder anderes zu zerstören.
 
In allen UTD Kursen wird Ausrüstung verwendet, die äußerst stromlinienförmig ist. Alle Ausrüstungsteile haben einen Zweck und einen Platz. Sie werden weg geklippt um zu verhindern, dass sie herumhängen und Schaden anrichten.

 

 

 

 Hier ein Link zu einem Video, in dem die Ausrüstungskonfiguration erklärt wird (englisch)

 

UTD

Die Kurse für Taucheinsteiger:

  • UTD Open Water Diver (OWD) - Der Einstieg
  • UTD Recreational Diver 1 (Rec1) - Die Grundausbildung

Tauchausbildung für fortgeschrittene Taucher:

  • Extreme Scuba Makeover
  • Essentials of Recreational Diving
  • Essentials of Technical Diving
  • Essentials of Side Mount Diving

"Minis":

  • Trockentauchen
  • Nitrox
  • Rescue
  • Gas Blender
back letzte Bearbeitung: 11.03.2013 totop  
 
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