Dive Station Hemmoor GmbH

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Tanklampentest in französischen Höhlen, 21.09-25.09.2006

Ein Test- und Reisebericht (zum Schmunzeln) mit der Tanklampe AMPS 910 von MOD (Men of Diving)

Da lag sie also vor mir. Die neueste Taucherlampe auf dem Beleuchtungsmarkt. Ich hatte schon einiges von Michael Deckert gehört. Er hatte mir vor ein paar Wochen schon mal davon erzählt. Akku-Tank, lange Brenndauer, kleiner Lampenkopf und überhaupt soll die nicht schlecht sein. Als ich diese neue HID Lampe nun in den Händen hielt, merkte ich, da wurde nicht zuviel versprochen. Toll, genau das Richtige für mich als Höhlentauchtourist! Gleich dachte ich an meine kleine Frankreichtour vom 21.-25.09.2006. Auf meine Frage, ob ich da dann evtl. eine Lampe zum Testen mitnehmen könnte, kam ein spontanes: „Na logo, nimm mit und schreib mal auf, wie die so iss!“ Gesagt, getan. Einen Tag vor der Abfahrt also nach Hemmoor gedüst, noch ein paar Höhlenpfeile und anderes Gedöns gekauft und die Lampe mit Transportkoffer, Ladegerät und Bedienungsanleitung in Empfang genommen. Dabei fielen mir gleich die drei Hauptmerkmale auf. Der kleine 10 Watt HID Lampenkopf mit Goodman-Griff, der große Akku-Tank (9 Ah, obwohl das ja die „kleine“ Lampe war) und das dünne Kabel.

Zu Hause dann die Lampe ans Ladegerät gehängt, soll die doch für ca. 9 Stunden Licht liefern. Sehr praktisch der mitgelieferte Transportkoffer. Passt doch alles schön gepolstert hinein. Beim Packen des Transporters wurde dann auch ein schönes Plätzchen dafür gefunden und los ging’s. Mein Tauchpartner Manfred (Manne) und ich erreichten am späten Nachmittag unser erstes Etappenziel. Eine Höhle in der Nähe von Montbéliard, am schönen Fluss Doubs. Leider stellten wir fest, dass in dieser Gegend fast alle Höhlen schlechte Tauchbedingungen boten. Mal war das Wasser sehr dunkel von Schlamm oder aufgewühltem Sediment oder die starke Schüttung durch zu intensive Regenfälle verhinderte ein Eindringen. So kam uns schon an der nächsten Höhle der Landbesitzer entgegen und gab uns zu verstehen, dass ein Tauchen nicht möglich war. Ein Blick auf die Wasserfontäne genügte uns. So übernachteten wir also auf einem Campingplatz und am nächsten Tag ging es dann runter in das Gebiet der Ardèche. Dort versprachen wir uns bessere Bedingungen.

Der erste Tauchgang sollte uns in die Fontaine de Viewie führen. Als dann der Parkplatz erreicht war und wir die letzten Meter zu Fuß zurücklegten, lag er dann vor uns, der wunderschön gelegene und kristallklare Quellteich. Na bitte, geht doch! Denkste! Mit dem Wissen um den verschütteten Eingang und der Erinnerung unserer Grabungsaktion vom März entschieden wir uns für einen Checkdive. Dazu legte Manne sein Armadillo an und untersuchte den Eingang in Sitemountkonfiguration. Das war auch gut so, denn er schaffte es nur mit Mühe in die erste Halle. Diese war zwar wunderschön weiß und das Wasser kristallklar, aber leider hatte ich mit meinem Doppelgerät nicht die Chance, den Eingang zu überwinden. Zu sehr war der Eingang wieder oder immer noch zugeschüttet. So wie es aussah, hatte niemand seit März (oder nach uns) den Eingang weiter freigeräumt. Hier aber schon eine kleine Anmerkung zur Lampe. Für den Einsatz im Sitemountbereich ist der Akkutank aufgrund der hohen Energiebevorratung leider etwas überdimensioniert (Durchmesser 120 mm, Länge ca. 215 mm). Um hier eine Alternative zu bieten, hat Jürgen Frank von MOD bereits angedeutet, einen Tank dünner und länger zu gestalten. Zwar geht dann die Brenndauer (von 9 Stunden!) runter, aber ich denke um die 5-6 Stunden sollten völlig ausreichen. Pluspunkt aber wiederum für den kleinen Lampenkopf (Durchmesser 53 mm und Länge ca. 88 mm). So wurde der Tauchgang in der Viewie wieder nichts.

Wir packten alles wieder zusammen, genossen noch in herrlicher Naturkulisse die Geräusche des plätschernden Baches, verfolgten noch mit Blicken die dahin-gleitenden Blätter der Bäume, wie sie auf den kleinen Wellen Richtung Mittelmeer schwammen und machten uns auf den Weg zur  Goule de Tannerie. Dort sollte alles besser werden.

Oh Schreck! Da kommt ja gar kein Wasser aus der Tannerie und der Pool vor der Goule de Pont ist auch leer, ausgetrocknet, staubig, nix und der Anfang der Mainline auch noch an der Umgebungsluft, der ist noch nicht mal nass!

Hinten im Becken der Tannerie glitzerte es dann doch noch - Wasser! Wie ein verdurstender Wanderer in der Wüste stürzten wir uns an die Pfütze! Nein, wir tranken den Rest nicht aus! Tauchen, das wollten wir. Das Wasser war ziemlich klar, also, warum nicht? Wir rechneten zwar mit etwas Sichteintrübung aufgrund der fehlenden Strömung, aber es sollte noch drolliger kommen!

Also, auf geht’s, Ausrüstung klar gemacht! Dabei machte ich auch schon den ersten Qualitätstest mit der MOD-Lampe. Unbeabsichtigt, aber effektiv! Grobmotorisch wie ich nun mal bin, bewegte sich der Akkutank nur mit Hilfe der Schwerkraft in Richtung Kieselsteinboden (Korngröße so ca. 10-30 mm). Flink wie ein Lanz Bulldog reagierte ich und ergriff noch das Kabel. Ca. 17 mm über dem Boden blieb der Akkutank hängen. Zugfestigkeit, Streck- und Dehngrenze schnell mit dem Rechenschieber ermittelt und das Ergebnis für gut befunden! Der erste Zugversuch nach DIN EN 10 002 wurde einwandfrei und bestens bestanden. :)

Einige Minuten später dann der zweite Werkstofftest, diesmal nach abgewandelter Form des Kerbschlagbiegeversuch nach DIN EN 50 115. Kaum war der Akkutank am Bauchgurt befestigt, flog auch schon der nächste Testgegenstand Richtung Kieselsteinboden. Ich glaube, ein starker Windstoss sorgte für eine Pendelbewegung des Lampenkopfes, welcher am Ende des gerade noch erwischten Kabels hing. Tja, mit einer leider nicht mehr zu ermittelnden Schlagkraft F donnerte der 10 Watt HID Lampenkopf gegen den großen Felsblock, auf dem ich meine Ausrüstung zusammenbaute. Was soll ich sagen? Die seewasserbeständige Hardcoat-beschichtung des Aluminiumlampenkopfes hielt stand. Kein Kratzer, kein Abplatzen und keine Beschädigung der Sicherheitsglasscheibe (darum ja Sicherheitsglas). :)

Trotzdem möchte ich hier anmerken, dass bereits an den neuesten Tanklampen  dickere Kabel montiert sind, damit für solche Grobschlosser wie ich es bin, der subjektive Eindruck entsteht, dick gleich fest. Obwohl bestimmt der echte Zug-versuch des Kabelherstellers ein weitaus besseres Ergebnis und eine höhere Belastung ergibt. Man denke nur an die Fortschritte in der Werkstoffkunde seit 1769.

Dann ging es endlich in die Höhle. Unterwegs wurden wir noch von neugierigen Passanten und einem Web-TV-Team angesprochen, was denn die Motivation unseres Tauchganges wäre, ob wir was erforschen oder gar etwas oder jemanden bergen wollten? In perfektem, leicht südfranzösischem Dialekt murmelte ich etwas von Ausrüstungstest und Höhlentourismus. Mich hat zwar keiner verstanden, aber die Leute dachten sich bestimmt ihren Teil über die beiden merkwürdigen Alemannen, die da schwer bepackt in das staubige Becken stiegen.

Nach ca. 70 Metern wurde es plötzlich sehr trocken um die Nase und wir hatten die perfektesten Sichtbedingungen, die man sich nur wünschen kann. Sind wir wieder in Mexiko? Nee’, kein Wunder, fehlte doch die Lichtbrechung des Wassers! Trockenheit um uns herum! Auf dem trocken daliegenden Höhlenboden schlängelte sich von einem Stein zum nächsten die dicke weiße Hauptleine. Tiefenmesser bei 0 Meter. Was für eine Luftblase! Im März lernte ich diesen Bereich ja nun kennen. Damals zerschnitt mein Doppelgerät schon einmal die Luft über mir, aber ich hatte noch eine Handbreit Wasser unter’m Kiel, so dass ich damals noch bis zum nächsten Abwärtsgang schwimmen konnte. Diesmal tauchten wir aber auf und beratschlagten, ob wir nun umkehren oder auf allen Vieren weiter krabbeln sollten. Manne wollte erst mal eine Ruhepause. Ich dagegen war neugierig und wollte wissen, wie lang diese Durststrecke denn nun sei. Also, auf ging’s. Auf allen Vieren vorwärts, atmete ich durch den Lungenautomaten, da ich leider kein Sauerstoff-Analysegerät oder Drägerprüfröhrchen zum Testen der Luftzusammensetzung dabei hatte. Nach 20 Metern dann Wasser vor mir! Auf dem Weg dahin ging mir die Empfehlung der Betriebsanleitung für die Tauchlampe durch den Kopf. Diese sagte aus, die Lampe nur unter Wasser brennen zu lassen. Da hier die thermische Belastung des O-Ringes am Lampenglas sehr hoch ist, könnte es durch Verhärtung zu Undichtigkeiten führen. Also bräuchte man, dachte ich so bei mir, einen Wechselkopf um bei längerem Aufenthalt in Trockenräumen Licht zu haben. Speziell wenn längere Zeiten in Trockenpassagen zugebracht werden, evtl. bei Erkundungen von großen trockenen Hallen, Vermessungsarbeiten oder gar Übernachtungen. Eben dann, wenn man mal sehr viel länger als nur ein paar Minuten über Wasser ist. Ich notierte mir das gleich mit meinem Tauchermesser hinters linke Ohr und tauchte den Lampenkopf ab und zu mal in eine Pfütze, an der ich vorbei kam. Ein Gespräch mit Jürgen Frank (MOD) nach der Tour ergab dann auch einen LED-Kopf zum Wechseln (wasserdichter Verschluss am Kabelende und ab in die Beintasche). Auf was man so alles kommt! Dann aber nach 20 Metern Wasser! Ich legte mich erst mal in das Becken und fuhr meinen Puls runter. Mit Manne hatte ich sowohl Sicht- als auch Sprachkontakt. Nachdem ich also Wasser gefunden hatte, folgte er mir und gesellte sich zu mir in diese kleine Wellness-Oase. Was will man mehr? 14°C warmes Wasser, Sauerstoffbehandlung und absolute Stille. Nur unterbrochen von den eigenen Atemgeräuschen (und Flüchen von Manne, in der Art von: Wat mach ich denn hier, ich bin über 40, wenn meine Frau mich sehen könnte, meine Kniescheiben, ach Mensch und anderes, was ich nun nicht schreiben möchte...).

Dann tauchte ich ab und schaute mal nach. Es ging weiter, wenn auch die Sicht eingetrübt war. Das waren aber bestimmt wir, gerade mit den Flossen im Wasserbecken, als wir uns erholten. Ich tauchte auf, gab ein IO Zeichen und Manne folgte mir. Bei 270 Metern fragte ich Manne, ob ihm die Sichtweite noch langt oder ob es reicht. In der Hoffnung auf besseres Wetter tauchten wir tapfer weiter. Bei ca. 390 Meter zupfte was an meiner Flosse, ich drehte mich um und konnte gerade noch das Weiße der Wetnotes erkennen. Da wusste ich auch schon was darauf stand. Wir kehrten also um. Erfreulich war allerdings die Lichtleistung der MOD-Lampe. Ich hatte nicht das Gefühl, gegen eine Wand aus Schwebeteilchen zu tauchen. Der 6° Reflektor durchschnitt eher wie ein Lichtschwert die Dunkelheit. Noch mal die Trockenpassage überwinden, wieder das klare Wasser am Ausgang und noch einen Sicherheitsstopp. Dann hatte uns die Überwasserwelt wieder.

So packten wir unsere Ausrüstung zusammen und beratschlagten das weitere Vorgehen an diesem noch jungen Tag.

Wir fuhren zur Source d’ Marnade, um dort die Gegebenheiten zu prüfen. Unterwegs bekam ich eine Kurzmitteilung via Mobiltelefon. Meine Bekannte Anke weilte zur Zeit im Lot. Sie hatte keine Möglichkeit, in die Ressel II zu kommen. Zu starke Schüttung. Warum soll es auch anderen besser gehen als uns, trösteten wir uns gegenseitig und fuhren einem neuen Abenteuer entgegen!

Wir erreichten also die Marnade. Es hatte sich nicht viel verändert, außer der Kleinigkeit, dass der Weg auf dem Feld zwischen den beiden Eisentoren abgebrochen war und im Fluss daneben verschwand. Na ja, das Stück ist noch befahrbar. Man muss nur etwas weiter auf das Feld fahren, es gibt schon eine Treckerspur. Das Problem ist nur: Das Loch sieht man sehr spät und es sind schon ein paar Büsche darüber gewachsen. Jaja, die Natur kann schon ein Schelm sein. Witzig war der Gesichtsausdruck des Fahrers, ich konnte mich noch im Seitenspiegel sehen!

Dann erreichten wir aber unbeschadet die kleine Lichtung und stellten unser Tauchmobil ab. Wieder ein paar restliche Meter zu Fuß und da lag sie vor uns. Die Öffnung im Fels, der Spalt, aus dem das Wasser trat und es war recht klar. Juchhu! Das wird ein Tauchgang. Ein Blick zur Uhr sagte uns dann aber: Morgen, Jungs. Mussten wir doch noch einen Campingplatz finden, Flaschen füllen und sonstiges vorbereiten. Sodann also auf zur fröhlichen Campingplatzsuche, das war gar nicht so leicht, hatten doch fast alle Plätze just seit heute geschlossen! Saisonende! Na prima, so ist das recht, genau das brauchten wir dann noch. Aber wir wurden fündig. Der Platz Le Riviera bei Sampzon, in der Nähe von Vallon-Pont-d’ Arc, hat noch über das Saisonende auf. Am nächsten Tag dann früh morgens los zur Marnade. Wieder das kleine Loch im Weg beachten (alle Tore schließen wenn man durch ist) und dann waren wir wieder auf der kleinen Lichtung allein und es regnete nicht!

Diesmal hatte ich wieder den kleinen Coltri-Verdichter MCH-6 dabei. Ich habe den Kompressor beim letzten Trip so in mein Herz geschlossen (hatte ich ihn doch damals in mühevoller Arbeit zum Laufen und Verdichten gebracht), so dass Jochen, von dem ich ihn mir damals auslieh, nicht anders konnte und ihn mir gegen einen geringen Betrag überließ. Ich glaube, er kaufte sich von dem Geld eine Sauerstoffpumpe für seine Kreiselflaschen. Danke! Er läuft prima, im Gegensatz zu manchen Meinungen zum Thema Coltri-Kompressoren. Hier noch mal meinen Dank an Manne. Er sorgte für den Schutz- und Transport-Rahmen. Das Ding sieht aus wie aus der Fabrik! Ja, gelernt ist gelernt.

Wir füllten also unsere Tauchgeräte, analysierten die Gase und versenkten dann unsere 80 cuf. Nx50 Tanks und Sauerstoffflaschen am Kletterseil, so wie beim letzten Tauchgang im März. Tauchgangsplanung bis unterhalb der Auftauchstelle und zurück. Dekompressionszeit um die 20 Minuten. Alles passte und dann ging es los. Kurz bevor wir dann loszogen, bekamen wir noch Besuch von zwei französischen Tauchern. Auf Ihrem Weg zum Mittelmeer machten sie Station an der Marnade, um noch einen Tauchgang mitzunehmen und etwas Ausrüstung zu testen. Wir trafen sie dann in der Höhle auf unserem Rückweg. Ein freundliches Winken und man ließ sich gegenseitig passieren.

Die Marnade begeisterte mich wie beim letzten Mal, obwohl ich zugeben muss, dass die Sicht etwas schlechter war. Trotzdem gefiel es mir. Manne hatte allerdings mit der Leinenführung zu kämpfen. So verliefen zeitweise 3 Leinen (Nylon und Edelstahl) nebeneinander, trennten sich und vereinten sich wieder. Oder es gingen Leinen ins Nichts, bzw. es kamen Leinen aus dem Nichts und endeten nur wenige Zentimeter vor der Hauptleine. Manchmal hing da auch ein Stück einfach so im Wasser. Hier musste man natürlich acht geben und Manne hatte beim Pfeile Setzen allerhand zu tun. Zwar ist der Gang hier hoch und breit und verläuft ziemlich gerade, aber Vorsicht, besser ein Pfeil zu viel, als zu wenig. Ja und dann habe ich da noch einen roten Pfeil vom Arnd gefunden. Den hatte er im März hängen lassen. Na, den holen wir uns dann später mal zusammen wieder raus, was Arnd! Ich hoffe Euch dreien geht’s gut! Man meldet sich ja doch viel zu selten bei den Freunden, dachte ich mir, als ich den Pfeil sah!

Dann gab Manne unmissverständlich das Zeichen zur Umkehr und wir tauchten zurück. Maximaltiefe 33 Meter, 27 Minuten rein, 25 bis zum Schacht. Die MOD-Lampe leuchtete mir zuverlässig mit dem 6° HID Brenner den Heimweg, gute Lampe!

Deko abgesessen und das Tageslicht hatte uns wieder. Upps, nun war es dunkler da draußen als in der Höhle. Dicke Regenwolken hingen unter dem Himmelsblau und es goss wie aus Eimern. Na toll, auch das noch. Uns bleibt aber auch gar nichts erspart. Also im Regen alles eingepackt. Hierbei ist mir aufgefallen, dass der Transportkoffer für die (nassen) MOD-Lampen nicht wirklich für den harten „Outdooreinsatz“ gedacht ist. Ein robuster, wasserfester Koffer wie z.B. von Pelicase, mit einer extra Box für das Ladegerät, wären da besser.

Blieb noch der Weg zurück. Bei dem Regen dachten wir, es geht nicht mehr über das Feld. Ob die beiden Franzosen es geschafft haben? Die kamen nach uns raus, fuhren dann aber zügig los. Ich glaube, die hatten noch Ihre Unterzieher an, aber auf jeden Fall heißen Wein in Tassen! Es ging aber. Da lag niemand im Loch, wir brauchten keinen Trecker zu holen und schafften es auch noch. Jedoch sah es so aus, als ob das Loch etwas größer wurde. Na, da kann ja mal jemand später berichten, ob der Weg vom Landbesitzer in Ordnung gebracht wurde oder ob der Tauchplatz Geschichte wird.

Abends kochten wir uns dann noch etwas zu essen und beschlossen dann den Heimweg anzutreten. Wir bezahlten den Zeltplatz und fuhren in die dunkle verregnete Nacht.

1500 Kilometer lagen vor und einige aufregende Tage hinter uns.

Fazit:
Der nächste Frankreichtrip führt ins Lot, weniger Gasflaschen, mehr zu essen, ein ganzes Zelt für Manne, ein größeres für mich und die MOD Lampe darf auch wieder mit.

MOD: Jürgen Frank hat viele meiner kleinen Anmerkungen umgesetzt. Teils in nächtelanger Schrauberarbeit. Die Ergebnisse lassen sich sehen. Ich  freue mich auf die neueste Kreation, die Cavelampe, mit LED Cluster für die Trockenhallen! Diese wird vom 16.-21.10. auf Herz und Nieren oder besser Akkus und Brenner auf Sardinien geprüft. Ich werde mich dann wieder melden.

Gruß an alle Grottenolme

back letzte Bearbeitung: 09.08.2018 totop  
 
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