Dive Station Hemmoor GmbH

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Lautlos auf La Palma

 

Berlin-Tegel, Juli 2007: Daß Rebreathertaucher etwas ungewöhnliches Übergepäck hinter sich her schleifen, hat man ja schon mal gesehen. Trotzdem komme ich mir etwas komisch vor: Mein Dolphin und das DrägerRay reisen heute zur Abwechslung mal wohlverpackt im Maurerkübel. Manche Dinge sind auf La Palma eher schwer zu beschaffen. Zementkübel zum Beispiel zum Tauchklamotten auswaschen. Also ganz unauffällig als Sportgepäck bei Air Berlin auf’s Band geschoben und so tun als wär nix.

 

Ab in den Flieger, Kurs Kanarische Inseln liegt an, 4 Stunden später Zwischenlandung auf dem Wüstenplanaten Fuerteventura. Also, Kanaren, West-Außen, nächste Insel Indien. Dachte Klumbumbus jedenfalls. Neustart, und schon tauchen die vertrauten Flanken von La Palmas Ostseite auf. Der Blick auf Küste und Atlantik verrät auch gleich, daß der Nord-Ost-Passat weht und auf der Ostseite wohl im Moment nix gehen wird. Macht aber nichts, die Musik spielt sowieso auf der sonnigen Westseite der Insel und im Süden.

 

...ankommen...
...ankommen...

Am Flughafen holt Ulrike mich mit meinen 50kg Gepäck ab. Richard und sie sind schon vor 2 Wochen hergeflogen. Ulrike und ich haben noch 2 Wochen gemeinsamen Urlaub vor uns, während Richard mit „meinem“ Flieger zurückfliegt, um sich zu Hause um Haus, Kater und Gewächshäuser zu kümmern. Richard ist jetzt der dritte Taucher in der Familie, im letzten Jahr hat er hier den OWD und einen Nitroxkurs gemacht, dieses Jahr den AOWD und seinen 33. Tauchgang. Ulrike werkelt in  diesem Urlaub an ihrem Divemaster, nachdem sie auf  La Palma in den letztem 7 Jahren immer wieder als Guide gearbeitet hat..

 

Von St. Cruz de La Palma  auf die Westseite rüberzufahren heißt, auf 1000m über NN durch den alten Tunnel zu fahren und dabei die letzten 400 Höhenmeter der Cumbre Vieja über sich zu lassen. Im krassen Gegensatz zu der oft wolkenverhangenen und fruchtbaren, weil Passatwind und Regenwolken zugewandten Ostseite, erwartet einen am anderen Ende des Tunnels in der Regel strahlender Sonnenschein und eine eher trockene, jedoch sehr abwechslungsreiche Landschaft, die je nach Höhenlage von Kiefernwäldern, Weideflächen, Mandelbäumen, Wein, weitläufigen Bananenplantagen und wilden Lavalandschaften in allen Farben und Erosions-Stadien geprägt wird.

 

La Palma

Runter geht’s durch El Paso nach Puerto Naos, einem eher kleinen Ferienort, der jetzt im Sommer vorwiegend von spanischen Urlaubern besucht wird. Kein Ballermann, keine Mitschnacker am Restauranteingang, keine Bettenburgen, kein Timesharing, aber wenn man will, kann man es  sich im Hotel Sol mit Halbpension gut gehen lassen und in 5 Minuten am Strand lang zur Tauchbasis laufen. Stilecht wohnt man auf La Palma natürlich im alten kanarischen Ferienhaus, sonst auch im Appartment direkt in Puerto Naos. Da man sowieso wiederkommt, muß man gar nicht erst versuchen, gleich das ultimative Wohnerlebnis zu buchen.

 

Wir wohnen immer wieder gern in einem einfachen, aber genial gelegenen Häuschen direkt über den Klippen an einer Bananenplantage. Man hört nachts das Meer rauschen, der Ausblick von der Terasse ist genial und eigentlich tut würde ich hier auch gern mal mehr Zeit verbringen, aber Tauchen geht nun mal vor...

 

so kann man das gut aushalten
so kann man das gut aushalten

Wo man auf La Palma auch wohnt, einen Mietwagen sollte man einplanen. Es gibt keine Kamel-oder Jeep-Touren und keine Seightseeing-Busse. Zum Glück. La Palma ist eine immer noch stark landwirtschaftlich geprägte Insel, und wenn man etwas davon sehen will, kann man entweder mit dem Linienbus-Netz reisen und da aussteigen, wo der Fahrer denn – auch auf Zuruf - mal anhält oder man erkundet die Insel auf eigene Faust per Auto, mit dem Mietmotorrad ( für Schwindelfreie ein echter Tipp!! ) oder zu Fuß auf einer der unzähligen Wanderrouten. Georg sagte vor ein paar Tagen, die Kanaren wären viel zu schade, um hier nur zu tauchen. Recht hat er!

 

biken

Seit dem letzten Jahr gibt es im Netz eine niederländische Seite mit 360° Bildern ( www.lapalma-virtualtour.nl ), die einen ersten Eindruck vermittelt.

 

La Palma ist sehr hoch, der Ost-West-Tunnel liegt wie gesagt auf 1000m, vom Süden kurvt man auf 720m hoch, wenn man wieder in die Zivilisation will. Von daher ist es auch nach Nullzeittauchgängen gute Sitte, dem sofortigen Abmarsch ein geruhsames Päuschen mit dazugehörigem Imbiss voranzustellen.

 

Aber erstmal geht’s ab zur Basis ( www.tauchpartner-lapalma.de ), Tauchgerödel und Mitbringsel ausladen und...siehste, der alte Maurerkübel hat einen Riß, kommen wir also gerade noch mal rechtzeitig

 

Warum nun reist der Kerl mit 2 Kreislaufgeräten? Ganz einfach: Der Instruktör schleppt doppelt schwör.  Jedenfalls, wenn ein Kreiselkandidat auf ihn wartet. In diesem Fall heißt er  Georg Maghon und leitet seit 2 Jahren mit Barbara Wolters die Tauchbasis.

 

barbara und georg

Georg ist studierter Biologe, CMAS 2**TL und Padi-Instructor, also sowas wie ein „lateinischer Taucher“. Neben der natürlichen Neugier auf die Kreiseltechnik hat ihn auch die in Aussicht gestellte bis zur Aufdringlichkeit gehende Distanzlosigkeit ansonsten eher menschenscheuer Fischarten motiviert, in der kommenden Woche den RAB-Rebreather-User für das Dräger Dolphin zu absolvieren und schon sitzen wir noch am Ankunftsabend zusammen und wälzen bei Sunset und Bierchen ein bißchen Rebreather-Stoff. Georg hat die Manuals natürlich schon inhaliert, so daß wir viel Zeit für Tauchgangsplanung, Schräubchenkunde, Tauchen und Fachsimpelei haben.

 

Georg und Barbara verfügen auf La Palma über die einzige Partialdruck-Mischanlage, so daß wir alles bis 100% mischen können. Außerdem haben sich hier in den letzten Jahren diverse 2l-, 4l-, 5l- und 8l-Flaschen angesammelt. Wir haben also für beide Geräte immer die Gase und Flaschengrößen, die wir uns wünschen. Mit einigem Schmunzeln denke ich manchmal an die Zeit zurück, als ich hier noch 10l-Flaschen quer in’s Ray eingebaut habe... Ging auch, sah halt etwas gewöhnungsbedürftig aus und hat doch irgendwie im Kreuz gedrückt.

 

Georg hat ab dem 2. Tauchgang seine Kamera dabei, das Tauchen mit dem Gerät macht ihm wie erwartet keine besonderen Schwierigkeiten und als wir zum ersten Mal mit 100% Sauerstoff tauchen, wird für uns das alte Motto „Lautlos auf La Palma“ unmittelbare Wirklichkeit. Die Grenze zwischen innen und außen löst sich immer mehr auf, wir nähern uns dem „Schweben“, von dem wir den Laien und Tauchanfängern immer was vorphantasieren. Hier wird es Wirklichkeit und... leiser geht’s nun wirklich nicht.

 

DoppelschlauchOhrHase
DoppelschlauchOhrHase

Für den Nicht-Kreiseltaucher: Wenn man im Dolphin reinen Sauerstoff taucht, verwendet man eine Dosierung mit einem Flow von 1,8l Sauerstoff/min. Verbraucht man hiervon 1l, so entweichen durch das Überdruckventil gerade noch 0,8 barl/min. Das macht auf 5 m Tiefe noch ein Volumen von etwas mehr als einem halben Liter. Da schlafen einem die Fische ein!

 

Ich habe ein Dräger Oxygauge mit, das mir den aktuellen Sauerstoff-Partialdruck anzeigt. Eigentlich sollte man ja erwarten, auf 6m Wassertiefe lehrbuchmäßige 1,6 bar angezeigt zu bekommen. Nix ist mit. Durch die Diffusion des Stickstoffs aus dem Körper via Lunge in den Atembeutel wird der korrekte Wert von der Wirklichkeit erst nach etwa 20 Minuten erreicht. Ist doch ein ganz schönes Gefühl zu wissen, daß damit auch die ungefährlichen 45 Minuten Sauerstoff-Exposition bei 1,6bar eine ziemlich breite sichere Seite haben.

 

Mag ja sein, daß es  technisch ausgefuchstere Systeme gibt als die Konstantdosierung, die Dräger in Ray und Dolphin verbaut, und vielleicht ist es ja auch blöde, wenn das Ding dosiert, ob man nun atmet oder nicht. Aber ich bin ja bekennender Sporttaucher und Instructor ebensolcher Menschen und bin doch immer ganz glücklich, wenn ich nach einem Kurs weiß, daß meine Schüler auch nach 4wöchigen Trockenphasen in der Lage sein werden, das Gerät sicher  vorzubereiten und zu tauchen, ohne sich in den Orbit zu schießen.

 

Zur Verlängerung, Vertiefung und sonstigen Optimierung der Tauchgänge, die in so einem Sporttaucher-„alltag“ so machbar sind, bieten die Geräte jedenfalls genau das, was man so braucht und brauchen könnte. Mal so’n Beispiel?
Die Einsatzgrenzen des Dolphin reichen von einer Flaschenlaufzeit von 340 min. aus einer kleine 4l-Sauerstoff-Flasche  bis zu 87 min. mit einer 8l-Flasche mit 32er Nitrox auf 40m. Wohlgemerkt nicht BIS 40m, sondern AUF 40m. Theoretisch. Praktisch ist das dann allerdings kein wirklicher Nullzeit-TG mehr und man sollte sich mal Gedanken über die Gasbevorratung gemacht haben…

 

Und unter Normal Null ?

 

Zum Tauchen geht’s entweder über den Strand an das  Hausriff oder per Auto zu einem der anderen Plätze auf der Westseite, im Süden und auf der Ostseite. Dazu kommen einige verhältnismäßig basisnah gelegene Plätze, die im Sommer vom Boot aus betaucht werden können.

 

In der Regel ist man mit seiner Gruppe allein am Tauchplatz. Wer also hofft, ein paar Tauchclubs aus Kiew oder Palermo kennen zu lernen, sollte vielleicht doch lieber nach Hurghadistan fahren.

 

Malpique (Südspitze)
Malpique (Südspitze)

Die Unterwasserwelt ist bestimmt durch den vulkanischen Ursprung der Insel. Von sanft abfallenden Felsplateaus mit Torbogenlandschaften, die aus eingebrochenen Gasblasen hervorgegangen sind über pyramidenförmig sich auftürmende Weißwurschtlava bis zu dramatischen Steilabfällen mitTiefen weit jenseits der 50m ist eigentlich alles im Programm. Ein echtes Highlight ist die 20m hohe Basaltsäule in Malpique, die jenseits der Riffkante auf 50m steht. In Sichtweite kommt ein Außenriff bis auf 25 Meter hoch, hinter dem es ziemlich flott runter bis in taucherisch kaum zu beherrschende Tiefen runtergeht. In der Regel treibt sich am Außenriff ein Schwarm von rund 300 Barakudas rum. Voraussetzung für diesen Tauchgang ist entweder a) einigermaßene Strömungsfreiheit oder b) das Mitführen eines gültigen Reisepasses für die Einreise in die USA auf dem Seeweg…

 

Der Turm
Der Turm

So steil, wie die Insel über Wasser ist, so geht’s unter NN weiter. An praktisch allen Tauchplätzen erreicht man von Land aus mühelos die 40m-Marke, und ein Ende ist dann noch lange nicht in Sicht. Und wie das bei Landtauchgängen so ist, kann man die Sicherheitsstopps frei durch’s Riff schwimmend verbringen.

 

Und was gibt’s außer Lava zu sehen?
Es ist subtropisch. Schwämme und  Anemonen finden sich auf den Formationen im flachen und mitteltiefen Bereich, ab 30m sind regelmäßig verschiedene Arten der Schwarzen Koralle anzutreffen, und ab und zu ist La Palma auch für eine Überraschung gut, wie z.B. eine Kolonie der Senfhügelkoralle, die bisher nur auf den Kapverden und im tropischen Westatlantik gefunden wurde.

 

Senfhügelkoralle
Senfhügelkoralle
Arco Verde
Arco Verde - Lava machts möglich!

 

Einsiedlerkrebse, Gespensterkrabben, Atlantische Riffhummer, Bärenkrebse, alle Arten Gambas ( auch in Knoblauchöl echt lecker...sind dann allerdings Importe aus früheren Mangrovengebieten und leeeider ökologisch völlig unkorrekt.), Putzergarnelen, Schlangensterne, Seegurken, Seetomaten usw. sind tags und nachts anzutreffen. Auch mal ein Seestern und nicht zu vergessen der eine oder andere bezaubernde Diadem-Seeigel.

 

Extra für Dirk ( hallo Dirk!!! ) gibt’s ein paar kleine Höhlchen, in die man aber nicht reintauchen sollte, wenn man Schnupfen hat, weil vom Niesen die Stechrochen aufwachen, die da öfter mal nächtigen.

 

Vor 7 Jahren wurde an der Westküste hoch bis El Remo ( 2km südlich von Puerto Naos) ein Schutzgebiet eingerichtet. Leider ist seitdem der gleichnamige Tauchplatz (…“El Remo“, nicht „Schutzgebiet“…) mit seinen einzigartigen Lavaformationen jetzt nur noch eine Badebucht, aber seitdem erholt sich der Fischbestand von der kommerziellen und „Sport“-Fischerei zusehends. In Puerto Naos habe ich noch nie soviel Fisch gesehen wie im letzten Sommer. Die Sardinenschwärme sind größer geworden, die Brassen und Goldstriemen werden mehr und vor allem sieht man mehr und mehr juvenile Zackenbarsche, die offensichtlich bessere Überlebenschancen haben als  früher. Aus dem Blauwasser kreuzen dann natürlich auch mal Makrelen und Thunfische auf, um den Rochen beim Jagen zu helfen.

 

Ob der in die Pfanne paßt???
Ob der in die Pfanne paßt???

Mantas zu sehen, erfordert immer, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Mit ein Grund, doch mal über einen Umzuzg nach La Palma nachzudenken. Bisher hatte ich das Glück jedenfalls noch nicht. Aber eine Schildkräte hab ich vor 2 Wochen gesehen. Uralt, mit 3 Beinen und einem großen Loch im Panzer, völlig mit Algen bewachsen. Die hatte auch mehr gesehen als die 7 Weltmeere.

 

Gelegentlich werden auch Haisichtungen gemeldet, allerdings hauptsächlich vom Boot aus oder am Rande der Sichtweite. Wenn, dann sind es Hochseehaie, die sich höchst zufällig  an der Kante der bewohnbaren Gewässer aufhalten und wenig geneigt sind, für irgendwelche fotogeilen Taucher Modell zu stehen.

 

Ach ja, Muränen gibt’s auch noch. Und ich muß ja gestehen, daß ich anfange, die interessant zu finden, nachdem ich die fotografischen Ergebnisse von Muräne-küsst-Kamera gesehen habe.

 

Knusper Knusper Knäuschen...
Knusper Knusper Knäuschen...

Und wenn man dann voll der Eindrücke zurückkehrt und einem der Sinn nach Logbuch, Fotos gucken und einem Dekobier steht?

 

Die Tauchbasis ist modern ausgestattet, aufgeräumt und großzügig wie kaum eine andere mir bekannte Basis auf den Kanaren. Bei 10, max. 15 Tauchern ist immer noch reichlich Platz, und zwar auch für mitreisende Nichttaucher. Meistens findet sich sogar noch ein entspanntes Plätzchen auf dem 3***-Dekosofa.
Was will man also mehr? Sich nebenan vor die Bodega setzen, und dem frisch gespülten Gerödel beim bei einem Hefeweizen beimAbtropfen zugucken? Na, da finden sich bestimmt ganz schnell ein paar weitere Interessenten!! Einen guten Einblick in die Basis gibt’s im: Tauchernet Tauchpartner La Palma  

 

Neben dem üblichen Leihequipment ( weitgehend jünger als 3 Jahre ) gibt es Flaschen von 2 bis 15 Liter ( auch mit Doppelventil ), Nitrox bis 100%, Atemkalk, Leih-Dolphins, Ausbildung bis Divemaster und Rebreather, Barbara’s ganz persönliche Wohn- und Mietwagenberatung, Drinks nach dem Tauchen, einen KundenPC, viele Geschichten und Geschichtchen, die sich um La Palma, Puerto Naos, die Leute und das Tauchen drehen, und einen kleinen Haufen netter Leute, die man in Zukunft wahrscheinlich immer mal wieder treffen wird.

 

Das war vielleicht ein lustiger Haufen!
Das war vielleicht ein lustiger Haufen!

Sehr beeindruckt bin ich von den Ergebnissen, die Georg’s Fotokünste so hervorbringen. Digitalismus sei dank, lassen sich die Ergebnisse ja unmittelbar nach dem Wiederauftauchen ansehen. Früher hab ich immer gedacht “ Geh mir weg mit Dia-Abend, ich guck mir das lieber gleich an“. Heute muß ich sagen, daß die Schärfe und der Detailreichtum, den der Herr Biologe da auf den Chip bannt, mir mit meiner optisch nachgearbeiteten Maske und der kurzen Zeit, die ich mir dann letzten Endes für eine Anemone doch nur nehme, einen ganz neuen Blick für die Unterwasserwelt eröffnet haben. Die Unterwasserbilder in diesem Bericht sind von Georg.

 

Keulenanemone
Keulenanemone

Klima? Ja, ist prima. Frühlingshafte Temperaturen das ganze Jahr. Im Winter 20 bis 25 Grad, im Sommer 25 bis 35 Grad, was will man mehr im Frühling???

 

Das Wasser quält sich von 19 Grad im Winter bis auf so etwa 24 Grad im Spätsommer. Nix Hemmoor, nix Mittelmeer:OHNE Sprungschichten! Ein 5 bzw. 7mm Anzug reicht also, im Winter darf es der 7mm Halbtrocki sein.

 

Ich bin im Sommer regelmäßig für ein paar Wochen auf La Palma, und wenn es die Zeit zuläßt, auch in der ruhigeren Wintersaison noch mal. Ich würde mich freuen, wenn wir mal ein paar Tauchgänge zusammen machen könnten…

 

...und tschüß...
...und tschüß...

i n f o ( a t ) d i e g o a h r e n s . d e

 

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